Unsere Referenten

Die Branche im Spiegel der Endverbraucher.

– der neue DAT-Report 2020

Dr. Martin Endlein, Leiter DAT-Unternehmenskommunikation
Dr. Martin Endlein, Leiter DAT-Unternehmenskommunikation
  • Welche Auswirkungen hatte die Diskussion um Klima und individuelle Mobilität auf den Autokauf?
  • Kaufen Menschen auch Autos, nur weil sie Lust darauf haben?
  • Wie viele fühlen sich in der Werkstatt nicht gut beraten?
  • Wie viele lassen ihr Auto noch reparieren, obwohl es sich wirtschaftlich eigentlich nicht mehr lohnt?
  • Wie beurteilen Autofahrer ihre Werkstatt?

Der DAT-Report liefert nicht nur die Antworten, sondern enthält auch die notwendigen Fakten, um die automobile Situation in Deutschland beurteilen zu können.

 

Der DAT-Report ist eine jährliche Publikation der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) und erscheint seit 46 Jahren. Er basiert auf einer repräsentativen Befragung von Endverbrauchern zu ihrem Verhalten rund um Autokauf und Werkstattbesuch.

Der DAT-Report 2020 behandelt zudem aktuelle Fragen rund um Smart Repair, den Einfluss der Versicherungen auf das Werkstattgeschäft sowie die Sicht auf Car-Sharing, Auto-Abos und Elektromobilität.

 

Dr. Martin Endlein (Jahrgang 1975) ist seit Ende 2012 Leiter der DAT-Unternehmens-kommunikation. In dieser Position ist er für die Pressearbeit, das Marketing, die interne und externe Kommunikation sowie den DAT-Report verantwortlich.



„Kaum Strategien zur Digitalisierung.“

– Studie zum Stand digitaler Prozesse in Kfz-Unternehmen

Ellen Schmidt, Referentin ZDK
Ellen Schmidt, Referentin ZDK

Digitalisierung ist in aller Munde.

Wie sieht die Digitalisierung aber in der Realität aus?

Ist sie bei den Kfz-Betrieben angekommen?

 

Der ZDK mit Unterstützung von Steinaecker Consulting und DISERVA hat sich dieser Frage gewidmet und eine Digitalisierungsumfrage im Jahr 2019 durchgeführt.
Die Ergebnisse geben Aufschluss über den Digitalisierungsstand in deutschen Kfz-Betrieben und lassen Handlungsfelder ableiten.

 

Referentin: Ellen Schmidt (Diplom-Betriebswirtin (FH)), Referentin in der Abteilung Betriebs-, Volkswirtschaft und Fabrikate, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V.

 



„Die vernetzte Werkstatt.“ - Digitalisierung ist real!

Aus der Praxis für die Praxis.

Lars Worring, Customer Process Manager PPG
Lars Worring, Customer Process Manager PPG

Um einen Karosserie- und Lackierbetrieb optimal für die Zukunft aufzustellen, müssen Unternehmen heute mehr wissen. Mehr über den Markt, mehr darüber, wo ihr Betrieb aktuell steht – denn: die sich rasant ändernden Herausforderungen des Marktes fordern auch vom einzelnen Karosserie- und Lackierbetrieb ständig neue Anpassungen und Know-how auf Höhe der Zeit.

 

PPG und Nexa Autocolor bieten neben der Kernkompetenz Produkte und Farbtöne, ein umfassendes Services-Angebot, das das Thema „Digitalisierung“ in vollem Umfang abdeckt und damit den Partnerbetrieben einen sicheren Mehrwert und innovativen Vorsprung sichert!

Einen Auszug aus dem Portfolio wird auf der Bühne des Deutschen Lackierertages präsentiert. Darüber hinaus haben alle Besucher die Möglichkeit, die sensationelle Mischmaschine „MoonWalk“ live und in Funktion zu erleben!

Herzlich willkommen in einer neuen Ära.

 

 

Lars Worring, Customer Process Manager PPG

Seit 2017 unterstützt und berät Lars Worring die Partnerbetriebe von PPG und Nexa Autocolor, in Sachen Unternehmensoptimierung. Dazu zählt unteranderem die Analyse von Arbeitsabläufe, sowie die gemeinsame Erarbeitung und Implementierung von digitalen Lösungen, die die Wirtschaftlichkeit des Betriebes erhöhen.

 

Lars Worring kommt aus dem eigenen PPG-Nachwuchs. Nach erfolgreicher Ausbildung zum Fahrzeuglackierer und anschließendem Studium der Betriebswirtschaft und Internationalem Business, kehrte er in das Unternehmen zurück. Als „Digitalisierungs-Experte“ ist sein aktuelles Schwerpunkt-Thema: Das digitale Planungs-Tool „ProcessManager“.

 

 



Mit der Digitalisierung auf der Überholspur

– öffentliche Zuschüsse machen's möglich

Dipl.-Betriebswirtin Tanja Ebbing
Dipl.-Betriebswirtin Tanja Ebbing

Interne Treiber, wie beispielsweise Kostenreduzierung, Verbesserung der Prozesse, Schaffung mobiler Arbeitsplätze oder externe Treiber wie Kunden-anforderungen, Lieferantenanforderungen oder Veränderung der Märkte zeigen uns auf, dass wir die Digitalisierung ganzheitlich anpacken müssen.

Je kleiner die Unternehmen sind, desto mehr liegen sie bei der Digitalisierung zurück und desto größer ist das Risiko vom Markt zu verschwinden.

Woran liegt's?

Das Tagesgeschäft raubt uns alle Ressourcen, Zeit und Geld. Hier helfen öffentliche Fördermittel, insbesondere Zuschüsse, die bares Geld in die Kassen spülen. 

Mit ihrem Vortrag wird Tanja Ebbing Sie durch den Dschungel der Fördermittel losten. Schnell auf den Punkt gebracht erfahren Sie, welche Förderprogramme relevant sind, worauf Sie achten müssen und wie Sie an die Gelder kommen.

Dipl.-Betriebswirtin (VWA) Tanja Ebbing war bei verschiedenen renommierten Banken und langjährig in der strategischen Leitung von KMU beschäftigt. Seit 25 Jahren arbeitet Sie als selbständige Unternehmensberaterin. Sie ist ausgebildete Crowdfundingmanagerin (IHK), KMU-Fördermittelberaterin, KMU-Fachberater Existenzgründung. Sie leitet als Inhaberin die Zertifikatsausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel und ist Autorin vom Praxisleitfaden „Der richtige Umgang mit KMU-Fördermitteln. Als Digitalisierungsberaterin ist sie beim BMWi für das Förderprogramm go-digital autorisiert. Für ihr Beratungshonorar können Zuschüsse beantragt werden.



Auslandspraktika – Ein Gewinn für alle!

Die Globalisierung stellt Auszubildende, Fachkräfte und Ausbilder_innen vor neue Herausforderungen.

Auslandspraktika in der beruflichen Bildung – am besten bereits während der Ausbildung, eignen sich ausgezeichnet für den Erwerb dieser Kompetenzen.

Mobilitätsberaterin Francesca Venturella
Mobilitätsberaterin Francesca Venturella

Auch Betriebe profitieren von internationaler Mobilität, denn Auslandsaufenthalte fördern internationale Beziehungen und machen Ausbildungsbetriebe und die duale Ausbildung attraktiv.

 

Lassen Sie Azubis ins Ausland gehen!

Sie kommen mit neuen Kompetenzen und mehr Motivation für die Arbeit zurück!

 

Ein Aufenthalt in der Fremde will aber gut vorbereitet sein. Dies Bedarf an professioneller Beratung und Unterstützung, da den Betrieben häufig an zeitlichen und personellen Ressourcen fehlen. Die Mobilitätsberater informieren, beraten und unterstützen Betriebe sowie Auszubildende bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Auslandsaufenthalten in der beruflichen Bildung.

 

Die Mobilitätsberatung stellt sich vor

Deutschlandweit beraten und unterstützen die Mobilitätsberater Unternehmen, Auszubildende und junge Fachkräfte bei der Realisierung von Auslandsaufenthalten. Gemeinsam arbeiten sie daran, eine Mobilitätskultur in deutschen Unternehmen aufzubauen.

Über 50 Berater, das bedeutet eine Fülle an internationaler Berufserfahrung und eine breite Palette an Qualifikationen – summa summarum ein großes Kontingent an Know-how und jede Menge kreativer Ideen, wenn es um die Realisierung von Auslandsaufenthalten geht!



Mitarbeiterführung wird in Zukunft wichtiger

als Prozessoptimierung

In der Branche der Karosserie und Lackierbetriebe wurde in letzten Jahren zunehmend kennzahlen- und prozessorientiert gearbeitet.

Andreas Keller – Stellschrauben UG
Andreas Keller – Stellschrauben UG

Die steigenden organisatorischen und gesetzlichen Anforderungen haben zusätzliche Kapazitäten bei den Inhabern gebunden. In der Summe führte dies dazu, dass weniger Zeit für Führung geblieben ist und die Bedürfnisse der Mitarbeiter aus den Augen verloren wurde.

 

Mitarbeiter finden und binden

Geeignete Mitarbeiter zu finden, zu binden und zu führen wird in den kommenden Jahren zu einem der Kardinal-themen im Handwerk werden. 
Studien zufolge fehlen uns
bis zum Jahr 2030

  • in Deutschland  knapp 5 Millionen,
  • in Europa sogar bis zu 10 Millionen Fachkräfte !

Daher wird das Thema Mitarbeiterführung und Bindung immer wichtiger. Wir sind heute eine Wissensgesellschaft und die Mitarbeiter möchten sich einbringen, mitmachen, mitentscheiden und mitgestalten.

Dazu braucht es auch klare Werte und Ziele.



Sobald wir die weiteren Themenbeiträge von den Referenten erhalten, werden sie hier ergänzt.